Rückblick


Georg Seibert
Skulpturen
Ausstellung 13. Juni bis 1. August 2010
Eröffnung Sonntag, 11. Juni 2010 | 19 Uhr
Das Haus ist das zentrale Thema im Werk von Georg Seibert, geb. 1939, der seit 1986 als freischaffender Künstler in Berlin lebt und arbeitet. In seinen Stahlskulpturen hat er zahlreichen Erscheinungsformen des Hauses entwickelt, von einer überaus symbolträchtigen Formensprache begleitet: „Das Haus ist unsere zweite Haut“, so Seibert. Er fertigt Stahlbausätze von hoher kreativer Energie, die sich variabel anordnen lassen – in gegenständlicher oder abstrakter Formation.

Aus der abstrakten Formensprache seiner Bausätze hat Seibert neben der bildhauerischen Arbeit ein eigenständiges Bildwerk auf Leinwand, Folien und Stahlplatten aufgebaut, die sog. „Rostbilder“. Sie dokumentieren – in farbiger Fassung oder als bearbeitete Stahlplatte - das hohe Potential der Stahlbausätze, angefangen von der architektonischen Konstruktion bis zu freien Komposition.

Am 10. Juli 2010 wird im Rahmen der Ausstellung eine ganztägige Exkursion zum Skulpturenhain vor Marleben (Wendland) mit Führung durch den Künstler stattfinden (Anmeldung unter 030 | 9029 16704).

Meeting Point
Fotografie Folkwang Universität Essen | Malerei Universität der Künste Berlin

Ausstellung 9. Mai bis 4. Juni 2010
Eröffnung Freitag, 7. Mai 2010 | 19 Uhr

 

Die Bildenden Künste entdecken ihr klassisches Potential wieder. Sieben junge Fotografinnen und Fotografen der Folkwang Universität Essen und sieben junge Malerinnen und Maler der Universität der Künste Berlin treffen sich an einem Ort, um ihre aktuellen Positionen zur traditionell klassischen Fotografie und Malerei zu präsentieren. Die Ausstellung öffnet Einblicke in die künstlerische Auseinandersetzung mit den klassischen Formen der Bildenden Kunst und bietet gleichzeitig Ausblicke in die Entwicklung der klassischen Fotografie und Malerei.

Die Malereiklasse von Burkhard Held der Universität der Künste Berlin ist beispielhaft für die vielfältigen Ausdruckformen der Malerei. Seine Schüler: Markus Gley, Natalia Korotyaeva, Ulrike Krone, Regina Nieke, Minyoung Park, Iman Rezai, Jeong Ryu veranschaulichen ein Spektrum, in dem Begriffe wie figurativ, abstrakt, Graffiti, poetisch-lyrische Abstraktion, abstrakter Expressionismus, art brut, konkrete Kunst oder gestische Malerei anklingen und ebenso zitiert werden, aber auch verworfen.

Die Fotografen der Folkwang Universität Essen präsentieren Arbeiten, die das besondere Darstellungsspektrum des jeweiligen Ausdrucksmediums tiefgründig ausloten, neue Wege der Porträtfotografie beschreiten und mediale Selbstreflektionen formulieren.

Darüber hinaus werden die Grundkonstanten menschlicher Existenz wie auch Formen und Begriffe der Wahrnehmung in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. MEETING POINT bestätigt die Wiederentdeckung des Analogen in der Auswahl der Werke von  David Ertl, Johanna Kopp, Anna Kranzusch, Kerstin Meincke, Sabrina Neef, Thomas Ries, Valerie Schmidt.

Doppelter Bogen
Susanne Ruoff | Elisabeth Sonneck
Ausstellung 28. Februar bis 4. April 2010
Eröffnung Sonntag, 28. Februar 2010 | 12 Uhr
Das Frauenmuseum Berlin e.V. stellt mit dieser Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin zwei Berliner Künstlerinnen vor, die neue Sichtweisen außerhalb der traditionellen Gestaltung und Präsentation in ihrem jeweiligen Metier eröffnen.

Die Bildhauerin Susanne Ruoff bespielt mit ihren Arbeiten aus Holz die Wand. Die leichten Linien formieren sich so zu räumlichen Zeichnungen. Die Malerin Elisabeth Sonneck entwickelt ihre Malerei für den Galerie-Raum und geht mit ihrer konzeptionellen Farb-Installation aus Papierbahnen von der Wand auf den Boden.

Am Sonntag, den 21. März 2010 um 11.30 Uhr wird in der Ausstellung ein Künstlergespräch stattfinden.

Weitere Informationen: www.frauenmuseumberlin.de

 

Vera Mercer
Porträts und Stillleben
Ausstellung 7. März bis 25. April 2010
Eröffnung Sonntag, 7. März 2010 | 12 Uhr
Nach ihrer Heirat mit Daniel Spoerri war Vera Mercer Teil der Pariser Künstleravantgarde der frühen 1960er Jahre; sie porträtierte Marcel Duchamp und Robert Filliou, Niki de Saint-Phalle, Jean Tinguely und immer wieder Spoerri. Parallel zu diesen Porträts photographierte sie auch die alten Pariser Markthallen kurz vor deren Abriss. Hier begegnete sie erstmals einem Thema, das sie seitdem beschäftigt: Nahrung wie Früchte und Gemüse, Fleisch und Fisch im ganzen Stück oder Teilen – und das spätere Arrangement im heimischen Studio sowie die Zubereitung und Essensaufnahme in (den eigenen) Restaurants.
Mercer stellt sich mit ihren Blumen-, Früchte- und Tierstillleben jenseits zeitgenössischer Kunstmoden, eher lassen sich Bezüge zur klassischen Kunstgeschichte herstellen.

Die Photographin wird hier mit dem Dreiklang - Les Halles in Paris, Stillleben, eigene Restaurants in Omaha – vorgestellt. So verbinden sich Leben und Werk, und so kontextualisiert sie die Orte der Nahrung: Markt, Küche und Restaurant, neu.
In manchen Stillleben rückt Mercer die jeweilige Aufnahmesituation insbesondere durch die extremen Größenverhältnisse ins Absurd-Surreale. Gelegentlich ist die räumliche Staffelung der Dinge im Bildraum so verwirrend, dass Vorder- und Hintergrund kaum mehr getrennt werden können. Frisches Gemüse und Fisch, halbverblühte Blumen und Tierschädel, also alle Grade der Vergänglichkeit, existieren einträchtig nebeneinander. Klassische Vanitasmotive wie Schädel oder halb heruntergebrannte Kerzen gemahnen – als memento mori – symbolhaft an die eigene Sterblichkeit.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Heidelberger Kehrer-Verlag.
Kunstaffaire Charlottenburg-Wilmersdorf
Malerei | Grafik | Fotografie | Objekte
Ausstellung 24. Januar bis 28. Februar 2010
Eröffnung Freitag, 22. Januar 2010 | 19 Uhr
Kunstwerkstatt für Kinder von 4 bis 6 Jahren: s. Atelier
Die Kommunale Galerie Berlin beginnt das neue Kunstjahrzehnt 2010 mit einer Affaire. Zehn Künstlerinnen der City West aus Charlottenburg und Wilmersdorf haben – avoir etwas miteinander zu tun – faire.

Nicole Bohnet, Ellinor Euler, Gil Funccius, Margareta Hesse, Anna Holldorf, Susanne Ludwig, Roswitha Paetel, Susanne Runge, Gabriele Schlesselmann und Marianne Stoll gehen eine Beziehung ein, indem sie sich mit ihren Arbeiten einander nähern. Malerei, Grafik, Fotografie und Objektkunst werden in ein Spannungsfeld von Nähe und Distanz gestellt und leiten den Ausstellungsbesucher auf einer sinnlichen Spur durch die Ausstellungsräume der Kommunalen Galerie Berlin.

So spürt die Malerin Anna Holldorf in ihren Bildern dem ureigenen weiblichen Selbst nach und stellt es -einem geheimen Ort gleich - in einen abstrakten Raum, in den sich der Betrachter zurückziehen kann. Auch die Objekte der ehemaligen Karl-Hofer-Stipendiatin Roswitha Paetel sind von einer meditativen Ruhe umgeben. Dabei entnimmt sie die Anregungen zu ihren Plastiken marginalen Gegenständen des alltäglichen Umfelds. Aus Gummiringen, Schnüren und Verpackungsmaterial abstrahiert sie von ihrer Bedeutung gelöste Grundformen, vergrößert sie um ein Vielfaches, um sie in Wandplastiken zu verwandeln. Ellinor Euler, Trägerin des Brandenburgischen Kunstpreises 2009, macht in ihren Bildern die Muster alter Kulturen zum Mittelpunkt. In den geometrischen Formen der Muster entdeckt sie eine abstrakte Welt, die mit dem Geistigen spielt. Gil Funccius – Schülerin von Heinz Trökes – erzählt in ihren Arbeiten von den Freiheiten des Zufalls und schließt dabei gesellschaftliche und private Erfahrungen ein. Die Objekte von Margareta Hesse sind geprägt durch die Ambivalenz des Bildgrundmaterials, die räumliche Schichtung der Komposition sowie die Veränderlichkeit bei unterschiedlichen Lichtsituationen.Ihre Arbeiten leben vom Spannungsfeld zwischen streng rationaler (serieller und geometrischer) Strukturierung einerseits und einem assoziativen, haptischen und sinnlichen Potential andererseits.

Die Bilder der aus der Schule von Daniel Spoerri kommenden Susanne Runge sollen dem Betrachter das Phänomen der Zeitwahrnehmung offenbaren. Auch Gabriele Schlesselmann, ehemalige DAAD-Stipendiatin, setzt sich in ihrer Arbeit mit dem Thema Zeit auseinander. In ihrem 15 Meter langen Fries „Warten, dass die Zeit vergeht“ visualisiert sie die Wahrnehmung des Zeitflusses durch rhythmische Abfolgen ihrer Figuren. Die Hauskleider von Marianne Stoll thematisieren das bewusste Umgehen und Gestalten von Kleidung. Als künstlerische Umsetzung stellen sie individuelle Behausungen, Metamorphosen aus architektonischen und organischen Elementen dar. In den Arbeiten der Baselitz-Meisterschülerin Susanne Ludwig ist die Aufteilung des Raums das verbindende Element. Dabei werden ihre Beobachtungen der Natur von surrealen Qualtitäten bestimmt. Nicole Bohnet ordnet in ihren Bildern die Dinge neu, indem sie sie aus dem alltäglichen Zusammenhang herausnimmt und mit anderen Formen und Strukturen neu zusammenfügt. Die hinterlassenen Spuren verwischen und beginnen ihre eigene Sprache zu sprechen.

So bringt auch die Ausstellung Kunstaffaire Charlottenburg-Wilmersdorf den Besucher auf eine sinnliche Spur, die ihn über die Ausstellungsräume am Hohenzollerndamm hinaus begleiten soll - vorausgesetzt, er geht eine Affaire mit ihr ein.

Begleitend zur Ausstellung wird im Atelier eine Kunstwerkstatt für Kinder von 4 bis 6 Jahren angeboten.
Der Wert der Dinge
Thomas Czimczik (verlängert bis 21. Februar) | Jörn Gerstenberg | Klaus Hochhaus | Marc Taschowsky
Ausstellungen 6. Dezember 2009 bis 17. Januar 2010
Eröffnung mit Performance 6. Dezember 2009 | 12 Uhr
Unter dem Titel „Der Wert der Dinge“ präsentiert die Kommunale Galerie Berlin vier junge Berliner Künstler, die aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven unser aktuelles Konsumverhalten hinterfragen.

Mit seinen ‚Kunsthemden’ nähert sich Thomas Czimczik über die Mode der Frage nach unseren Wertevorstellungen. Die durch Verwendung ungewöhnlicher Materialien verfremdet erscheinenden Kleidungsstücke thematisieren die entindividualisierte Massenkonfektion, indem sie sich dem Warencharakter verweigern. Dabei bewegt sich Czimczik bewusst zwischen Kunst und Mode und lotet die Grenzen sowohl des Kunst- als auch des Konsumbegriffs aus. In seiner Performance MARKTSTAND, in der er den Aufbau eines authentischen Flohmarktstands inszeniert, befreit er den Stand aus seinem kommerziellen Umfeld und spielt mit der Poesie des Gebrauchten.

Jörn Gerstenberg zeigt in seinen PVC-Schnitten eine Warenwelt, die ihrer Warenfülle beraubt wurde. Wie mit einem Seziermesser legt er die Grundstruktur der Räume frei. Die zentral auf einen Punkt zulaufenden Raumlinien erscheinen wie Nervenbahnen unserer Konsumwelt. Seine geplünderten Supermärkte und leeren Vitrinen zeigen die Melancholie einer Funktionalität im Leerlauf. Ganz anders nähert sich Klaus Hochhaus dem Wertethema. In seinen auf Verkaufsprospekten gemalten Kaufhausbildern erscheint der Mensch als ein entindividualisiertes Massenwesen, das auf Rolltreppen und Laufbändern durch eine vollständig technisierte und kommerzialisierte Lebenswelt geschleust wird.

Die großformatigen, ironisch alptraumhaften Popartbilder von Marc Taschowsky dekuvrieren die sexuell aufgeladene Warenästhetik einer omnipotenten Medienwelt. Im Wiedererkennen der Comic-, Cartoon- oder Spielzeugfiguren, die immer wieder, wie aus dem Unterbewussten, in seinen Bildern auftauchen, führt Taschowsky dem Betrachter die unberechenbaren Folgen des schrankenlosen Medienkonsums vor.

Zur Ausstellungseröffnung fand gegen 13 Uhr eine Performance des Installationskünstlers Thomas Czimczik statt.
ART TO GO – Die Kunst zu Leihen
Neuerwerbungen | Sammlungsschätze | Highlights
Ausstellung 3. bis 29. November 2009
Vom 3. bis 29. November 2009 fand in der Kommunalen Galerie Berlin die erste Ausstellung zum Mitnehmen statt.

Klassiker wie Otto Dix, Max Ernst, Georges Braque und Alberto Giacometti können ebenso direkt aus der Schau entliehen werden wie Zeitgenössisches von Arnulf Rainer, Wolf Vostell und Manfred Bluth oder junge Kunst von Barbara Steppe, Matthias Beckmann und dem IBB-Preisträger für Photographie 2009 Simon Menner. Ob Arbeiten auf Papier, Gemälde oder Skulpturen: Aus einer Auswahl von über 100 neuen Kunstwerken aus den Sammlungen der Artothek können die Besucher ihr Lieblingsstück für einen kleinen monatlichen Betrag sofort entleihen (Hinweis: die Ausleihe ist nur während der Öffnungszeiten der Artothek möglich).

Die Artothek in der Kommunalen Galerie Berlin bietet jedem die Möglichkeit, ein echtes Kunstwerk mit nach Hause zu nehmen. Der wahre Kunstliebhaber leiht!
KunstSTOFF
Faszination Stoff – Ein europäisches Partnerstadtprojekt
Ausstellung 18. Oktober bis 8. November 2009
Eröffnung 18. Oktober 2009 | 12 Uhr
Quilts sind längst kein Kunsthandwerk mehr. Es sind Kunstwerke für die Wand. Die Ausstellung zeigt Arbeiten europäischer Quiltwerkstätten aus Frankreich, England und Deutschland.

Begleitend findet im Atelier der Kommunalen Galerie Berlin jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr ein Workshop mit den Künstlerinnen des Patchwork-Treff Berlin-Brandenburg e. V. statt. Vom 21. bis 23. Oktober wird ein Workshop für Kinder angeboten, bei dem Jungen und Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren selbst farbenfrohe Musterwerke aus Stoff herstellen können.
CODAtrace 1
Camiel Andriessen | Jasper van der Graaf
Nicolette Klerk | Guido Nieuwendijk
Ausstellung 13. September bis 25. Oktober 2009
Eröffnung 13. September 2009 | 12 Uhr
Vier junge niederländische Künstler zeigen die Ergebnisse einer Spurensuche, die im CODA Museum in Apeldoorn (Niederlande) beginnt und weiter in die Kommunale Galerie Berlin führt. CODAtrace 1 ist ein Partnerstadtprojekt, das den Künstleraustausch zwischen Deutschland und den Niederlanden fördert. Camiel Andriessen, Jasper van der Graaf, Nicolette Klerk und Guido Nieuwendijk kommen nach Berlin, um ihre Positionen zur zeitgenössischen niederländischen Kunst zu zeigen. Dazu ließen sie sich in der Sammlung des CODA Museums von Künstlern des 20. Jahrhunderts inspirieren.

Camiel Andriessen fühlte sich von dem Bildhauer und Konzeptkünstler Sjoerd Buisman (geb. 1948) angezogen und setzt die Dreidimensionalität seiner monumentalen Spiralskulpturen in kraftvolle Holzschnitte auf handgeschöpftem Reispapier um. Dabei reduziert er Buismans Formensprache auf schwarze Flächen, die wie Schatten auf der Leinwand erscheinen. Auch der Maler Jasper van der Graaf stellt die Fläche in den Vordergrund seiner Arbeiten. Angeregt von einem geometrischen Siebdruck des Neo-Konstruktivisten Kenneth Martin (1905–1984) ordnet er geometrische Muster zu abstrakt-organischen Gebilden an. Ganz anders nimmt Nicolette Klerk die Spur ihres Vorbilds auf. Als ausgebildete Modedesignerin entdeckte sie ihre Affinität zu dem Grafiker Dick Cassée (geb. 1931). In Fotos, Textilien und Digitaldrucken spielt sie mit Mustern, die sie ausschnitthaft aufnimmt und seriell anordnet oder schnittmusterartig umformt. Guido Nieuwendijk hat sich den abstrakt minimalistischen Konstruktivisten Carel Visser (geb. 1928) ausgesucht. Seine stark farbigen Gemälde sind vorder- und hintergründig zugleich. Harte Raster und organisch geformte Pflanzen und Tiermotive kombiniert er mit erkennbarem Vergnügen zu einem vitalen Geflecht aus kontrastierenden geometrischen und abstrakten Formen.

Die Kommunale Galerie Berlin bietet mit CODAtrace1 den vier jungen niederländischen Künstlern eine Präsentationsfläche, die ihnen weit über ihre Landesgrenzen hinaus die Möglichkeit gibt, sich einem internationalen, kunstinteressierten Publikum zu stellen. Ihre Arbeiten ermöglichen aber auch der Berliner Kunstszene einen Einblick in die aktuelle niederländische Malerei. So fördert die Kommunale Galerie Berlin den künstlerischen Austausch zwischen Deutschland und den Niederlanden.